Jägerschaft Gardelegen e.V.

 

Änderungen im Jagdrecht sind in Kraft getreten

Mit der Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Sachsen-Anhalt sind die Änderungen des Landesjagdgesetzes am 08.Oktober in Kraft getreten.  Die Änderungen beinhalten unter anderem eine neue Wildschadensregelung, eine ganzjährige Jagdzeit für die Nilgans und die Aufhebung des Schalldämpferverbotes..

                                                       Link zum Artikel des  LJV Sachsen Anhalt

Mildetaler Jagdhornbläser belegten den 2.Platz beim 34. Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen

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Im Juni 2019 nahmen die Mildetaler Jagdhornbläser unter Leitung von Rüdiger Kass am 34. Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen des Deutschen Jagdverbandes e.V.  im Schlosspark des Jagdschlosses Kranichstein in Darmstadt teil.

Die Reihenfolge des Auftretens der einzelnen Bläsergruppen wurde durch Los entschieden.  So starteten die Mildetaler als 11. Bläsergruppe von 15. Drei ausgewählte Vortragsstücke mit der verbindlichen Reihenfolge, in der diese beim Bundeswettbewerb geblasen werden musste, waren zu absolvieren. Mit Le Point du Jour, der Theresien-Fanfare und der Deutschordenfanfare erzielten die Gardelegener Jagdhornbläser mit insgesamt 849 Punkte den zweiten Platz. Das waren nur vier Punkte weniger als der Bundessieger aus Groß-Gerau.

Zu diesem fantastischen Ergebnis gratuliert die Jägerschaft Gardelegen e.V. ganz herzlich.

   

 

 

Fellwechsel

Ehrlich                 Nachhaltig                     Wild

 

Die Fellwechsel GmbH mit Sitz in Rastatt(Baden-Württemberg) ist ein aufstrebendes Unternehmen zur Nutzung natürlicher Ressourcen aus der nachhaltigen Jagd.

Ziel ist es, qualitativ hochwertige Felle von Rotfuchs, Waschbär, Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis, Marderhund, Mink, Bisam und Nutria während der Wintersaison(November bis Mitte Februar) zu gewinnen.

Bejagdt werden diese Arten nach den gesetzlichen Vorgaben auch zum Schutz des Niederwildes, zur Unterstützung von Artenschutzprojekten und zur Umsetzung der EU-Verordnung ”zum Management invasiver Arten”.

Jäger können die erlegten Tiere im Kern an Sammelstellen anliefern, die Abholung erfolgt durch die Fellwechsel GmbH.

Für weitere Informationen bitte hier den Link anklicken:  http://fellwechsel.org/

Blühstreifen / Blühflächen

 

Zum jährlichen Verpflichtungsbeginn   besteht die Möglichkeit, für mehrjährige Blühstreifen/Blühflächen  eine Herbstansaat nach Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmebeginns durchzuführen.

Der Antrag auf vorzeitigen Maßnahmebeginn kann von den Landwirten formlos gestellt werden. Ein Muster für einen Antrag auf vorzeitigen Maßnahmebeginn für MSL-mehrjährige Blühstreifen (MS60, MS61)/Blühflächen (MS64)  mit Verpflichtungsbeginn  wurde in ELAISA bereitgestellt. Der Antrag ist rechtzeitig beim zuständigen Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten zu stellen.

Erst nach der Genehmigung durch die Bewilligungsbehörde darf das entsprechende Saatgut erworben und ausgebracht werden.

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt
Leipziger Straße 58
39112 Magdeburg

Tel.: +49 391 567 1819
Fax: +49 391 567 1559
 

 

                              Afrikanische Schweinepest

Aktueller Zwischenstand der Kommission zur Entwicklung der ASP in Tschechien. Dem Schreiben hängen zwei Karten an, anhand derer die Situation nachvollziehbar dargestellt wird .

Danach wurden vom 26.06.-10.08.2017 in der Region Zlin 150 Wildschweine tot aufgefunden, wovon 87 Tiere mit positivem Ergebnis auf ASP untersucht wurden (gemäß ADNS: 90 ASP-Fälle mit Stand 17.08.2017).

In der Pufferzone um den gefährdeten Bezirk wurden 1.600 Wildschweine erlegt und auf ASP untersucht. Alle Ergebnisse waren negativ.

Quelle: LJV Sachsen Anhalt                               Schreiben der EU

Erwartungshaltungen an die Jägerschaft

+Aktive Teilnahme am Schweinepest-Monitoring

+Keine Jagdreisen in betroffene Regionen

+Einhaltung allgemeiner Hygieneprinzipien

+Wer selbst Schweinehalter ist - besondere Vorsicht; Wechsel von Oberbekleidung und
  Schuhwerk

+Meldung bedenklicher Merkmale vor und nach dem Schuss beim Veterinäramt

+Melung von verendeten Schwarzwild beim Veterinäramt

+Keine Haltung von Schwarzwild aus falsch verstandenem Tierschutz oder aus sonstigen  
  Gründen

+Informationsveranstaltungen zur ASP in Zusammemarbeit mit dem Veterinärämtern
  organisierten

 

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